Private Krankenversicherung Vergleich

Ob die private Krankenversicherung für die eigene Gesundheitsversorgung eine Alternative darstellt, ist von mehreren Faktoren wie Einkommen, Berufsstand und Gesundheit abhängig. Auch wenn es in beinahe regelmäßigen Abständen in den Medien zu Meldungen über Beitragserhöhungen kommt, können sich die privaten Kassen nicht über zu wenig Zulauf beklagen. Denn auch die Vorteile der PKV sprechen eine klare Sprache! Besserer Service wie geringere Wartezeiten, Behandlung durch den Chefarzt im Krankenhaus und Unterbringung im Einbettzimmer sind schon nahezu klassische Argumente, die für eine private Krankenversicherung sprechen. Im Folgenden sollten Sie aber dazu den obligatorischen Private Krankenversicherung Vergleich erstellen!

Private Krankenversicherung Vergleich mit vielen günstigen Tarifen

Für Arbeiter und Angestellte ist der Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung in erster Linie vom Einkommen abhängig. Das Mindest-Bruttoeinkommen muss pro Monat bei mindestens 4.950 Euro (Stand: 2018) liegen. Unabhängig davon können Selbständige, Freiberufler und Beamte jederzeit einen Wechsel vollziehen. Dennoch bleibt jeder Antrag eine Einzelfallentscheidung, bei welcher der gesundheitliche Zustand und Alter mit entscheidend sind.

Der monatlichen Beitrag für private Krankenversicherungen berechnet man individuell. Ein Private Krankenversicherung Vergleich ist also nur bedingt aussagekräftig und erlaubt bestenfalls einen groben Überblick. Kunden haben hier jedoch die Möglichkeit, den Preis mitzugestalten, indem Sie bestimmte Optionen und Leistungen außen vor lassen. Wer beispielsweise keine Brille oder Kontaktlinsen benötigt, kann die Zuschüsse und Erstattungen für Sehhilfen weglassen. Darüber hinaus lassen sich Leistungen wie Einzelunterbringung im Krankenhaus oder die Auszahlung von Krankentagegeld abwählen. Zusätzliche Einsparungen beim Tarif können über eine höhere Selbstbeteiligung erzielt werden.