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Private Krankenversicherung VergleichEine private Krankenversicherung kann nicht von jedem abgeschlossen werden. Nur jene, die ein Jahreseinkommen von 56.250 Euro übersteigen oder Freiberufler, Selbstständiger, Student oder Beamte sind, können zwischen einer gesetzlichen und einer privaten Krankenversicherung wählen. Eine private Krankenversicherung bringt natürlich einige Vorteile mit sich. Zwar gilt es hier etwas genauer hinzusehen, da es für die Tarifberechnung und die Leistungen keine gesetzlichen Vorschriften gibt, dennoch kann man hier viel individuellere Tarife abschließen. Wer sich für eine private Krankenversicherung entschieden hat kann zudem den Arbeitgeberzuschuss nutzen.

Der Arbeitgeberzuschuss für Arbeitnehmer bei der  privaten Krankenversicherung

Arbeitgeber können monatlich pro Person einen Zuschuss leisten. Natürlich ist es auch möglich, dass ein Arbeitgeber mehr als diesen Höchstbetrag leistet und sich somit noch mehr an der privaten Krankenversicherung seines Arbeitnehmers beteiligt. Allerdings sind auch gewisse Voraussetzungen zu erfüllen, um überhaupt Anspruch auf den Arbeitgeberzuschuss zu haben.

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Die Voraussetzungen belaufen sich in erster Linie auf das Leistungspaket der privaten Krankenversicherung. Sollte man also vorhaben, eine solche abzuschließen, ist es wichtig darauf zu achten, dass die Leistungen in etwa jenen einer gesetzlichen Krankenversicherung entsprechen. Obwohl das im ersten Moment widersprüchlich klingt, wie kaum einer sich für eine private Versicherung entscheiden und dann dennoch einen GKV-ähnlichen Tarif wählen wird, macht es dennoch Sinn. Der Grund liegt darin, dass man als Privatversicherter generell anders eingestuft wird. So erhält man beispielsweise Chefarztbehandlungen, Krankenhaustagegeld, Ein- oder Zweibettzimmer und vieles mehr.

Weitere Informationen zur privaten Krankenversicherung

Selbstständige, Freiberufler, Ärzte, Angestellte, Beamte und Studenten sowie einige andere Persongruppen konnten schon immer wählen, ob sie sich lieber freiwillig in einer gesetzlichen Krankenkasse versichern lassen möchten oder ob sie eine Private Krankenversicherung bevorzugen. Auch für Arbeitnehmer ist die private Krankenversicherung eine Alternative, wenn sie regelmäßig über der Beitragsbemessungsgrenze verdienen. Wer ein Einkommen unter dieser Grenze hat kann nicht wählen und seine Beiträge werden von einer gesetzlichen Krankenversicherung seiner Wahl einbehalten und je zur Hälfte von Arbeitnehmer und Arbeitgeber getragen. Wer darüber hinaus verdient, zahlt seinen Beitrag höchstens von der Beitragsbemessungsgrenze. Diese liegt im Jahr 2016 bei 56.250 Euro € jährlich, bzw. 4.687,50 € monatlich. Wer als Arbeitnehmer also monatlich regelmäßig über 4.687,50 € verdient, kann sich auch in einer Privaten Krankenversicherung versichern. Als Angestellter erhalten Sie vom Arbeitgeber den sogenannten Arbeitgeberzuschuss, deshalb sollten Sie als Angestellter oder Beamter in der Regel keinen Tarif mit Selbstbeteiligung wählen, da der Arbeitgeber sich an den Kosten der Selbstbeteiligung nicht beteiligt.

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